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Bloggen – Meine ganz persönliche Mutmachgeschichte

Fragen und Herausforderungen

Als ich gefragt wurde, ob ich mal eben einen Blogbeitrag zu einem Fachthema schreiben könnte, ging mir der Popo ganz schön auf Grundeis.

Unzählige Fragen gingen mir auf einmal durch den Kopf:

Bloggen, das habe ich noch nie gemacht. Da muss ich erst mal schauen, wie das andere machen.

Kann ich das überhaupt?

Ist mein Thema nicht viel zu sachlich, um darüber zu bloggen?

Mindestens einen Text mit 300 Wörtern – oje, so viele… usw. usw. usw.

Also, eigentlich suchte ich mögliche Ausreden, warum ich es nicht tun kann und vielleicht auch erst gar nicht probieren möchte.

Warst Du auch schon mal in dieser Situation? Hast Du ebenfalls schon Herausforderungen angenommen mit „ungewissem Ausgang“? Traust Du Dich? Wie gehst Du damit um?

Sich trauen und machen

Da ich zu diesem Zeitpunkt in meinem Homeoffice in meiner 2. Wahlheimat war, wurde ich nicht zuletzt durch das sonnige Wetter und das wunderbare Ambiente draußen in der Natur gedanklich so beflügelt, dass ich einfach mal drauf los geschrieben haben.

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Gibt es für Dich auch einen Platz, an dem Du dich besonders wohl fühlst und die Gedanken ziehen lassen kannst? Nutzt Du diese Energien für Dich?

Voller Stolz, dass ich tatsächlich weit über 300 Worte geschrieben und – wie ich fand – auch sehr im Stil eines Blogbeitrages, habe ich meinen Text zur Rezension geschickt.

Das konstruktive Feedback von Sandra fiel zwar nicht ganz so aus, wie ich es gehofft habe, hat mich aber bestärkt, meinen Text nochmals zu überarbeiten.

Es ist sehr hilfreich, gerade am Anfang jemanden zu haben, der sich damit schon auskennt und Dich unterstützen kann.

Dies wird Dich vielleicht noch mehr bestärken und motivieren, mal etwas Neues auszuprobieren.

Und – vielleicht kommt es so wie bei mir – Ich habe es ausprobiert und habe Spaß daran gefunden.

Wie gehst Du mit „Kritik“ um? Demotiviert es Dich, oder denkst Du – jetzt lerne ich etwas für mich und wachse an der Aufgabe?

Frau Sonnenuntergang

Lernen und an den Aufgaben wachsen

Für mich war dies eine neue Erfahrung und ich kann nur sagen, probiere es aus!

Es ist wir immer im Leben: Im ersten Schritt wird es nicht perfekt sein – muss es auch nicht.

Vielleicht findest Du ja auch richtig Spaß daran, dann kommt die Übung von ganz alleine und mit jedem Beitrag wirst Du sicherer und besser.

Was ich ganz wichtig finde: BLEIB AUTHENTISCH.

Jede, die deinen Blog liest, soll dich auch in einer persönlichen Begegnung wieder erkennen.

Meine Erfahrung übers Bloggen habe ich gerne mit Dir geteilt und hoffe, dass ich Dich ein bisschen motivieren konnte, dich auch einmal einer neuen Herausforderung zu stellen – am Besten mit Unterstützung 😊

Schreibe gerne die Antworten auf meine Fragen in den grünen Aufzählungszeichen in den Kommentar und lass uns in den Austausch kommen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt von Sabine Schmerbauch – Deine Expertin für finanzielles Glück – Geprüfter Finanzcoach

Comments (5)

  1. Monika Knabe
    11. November 2021

    Danke Sabine für diesen mutmachende Beitrag.
    Ich denke, da findet sich jede ein Stück weit wieder und schafft es vielleicht, über sich hinaus zu wachsen und loszugehen, mit dem Vertrauen: du musst nicht perfekt sein und du bist nicht allein.

    • Sabine
      12. November 2021

      Liebe Monika,
      danke für dein Feedback. Es freut mich sehr, wenn ich dich motivieren konnte, jetzt vielleicht selbst einen Blogbeitrag zu schreiben. Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei.
      Herzliche Grüße
      Sabine

  2. Mel Baumgardt
    17. November 2021

    Nicht perfekt sein ist doch schon perfekt 😉

    Jetzt bin ich neugierig auf deinen Fachblogartikel – wann kommt der Sabine?

    • Sabine
      30. November 2021

      Liebe Mel,
      vielen Dank für dein Feedback 🙂 Der erste Artikel ist bereits online, weitere werden folgen – versprochen. Bleib weiterhin neugierig.
      Liebe Grüße
      Sabine

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